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Besucher

Eine Auswahl von ötzizeitlichem Fundmaterial (Abb.1) von Pfahlbaustationen war Anlaß für den Besuch der 2. Klasse der Gymnasiums Döbling. Die Exponate wurden als Anschauungsmaterial für den Geschichteunterricht entlehnt. Dabei wurden von den interessierten SchülerInnen soviel Fragen aufgeworfen, dass sie kurzer Hand die Studiensammlung besuchten (Abb.2). Nach einer herzlichen Begrüßung wurden von Prof. M. Doneus und Prof. E. Szameit Methoden zur Auffindung und Typologisierung von archäologischem Fundmaterial den 12jährigen näher gebracht. 

Praktikant

Für 160 Stunden erhält unser Projekt erstmals männliche Unterstützung. M. Bartsch (Abb.3), absolviert ein Praktikum in der Studiensammlung als Ersatzlehrveranstaltung. Um ihm aufschlußreiche Einblicke zu ermöglichen, wurden im folgende Aufgaben zugetragen: Beschriften von archäologischem Fundmaterial, Formatieren des Sammlungs-Literaturverzeichnisses nach den Zitierregeln der Römisch-Germanischen Kommission 71, 2, 1990 und die Kontrolle der bisher gescannten Dokumente des Sammlungsarchives. Diese Tätigkeiten stellen eine wesentliche Qualitätsverbesserung dar.

Abb.1: Werkzeuge, Schmuck und Waffen zu Ötzis Zeit.

Abb,2: Ein Mamutbabyzahn wiegt wirklich 2 Kilo?! (Jungpaläolithikum Stillfried/March).

Abb.3: Connie zeigt Markus die Tricks beim Beschriften.
Kontakt:

Studiensammlung
des Instituts für
Urgeschichte und
Historische Archäologie,

3. Stock

Franz-Klein-Gasse 1
A-1190 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0